Zehn magische Tage in Montpellier und in Fellbach
  09.05.2019 •     Handball Jugend

Viel zu schnell gingen sie vorbei, die Tage des deutsch-französischen Austausches, den der HSC Schmiden/Oeffingen mit Jugendspielern des südfranzösischen Vereins Montpellier Handball durchgeführt hat. Fünf Tage verbrachten die 12- bis 15-jährigen Handballspieler aus Schmiden und Oeffingen in dem sonnigen Montpellier, fünf Tage dauerte der Gegenbesuch der gleichaltrigen französischen Jungs in Fellbach.

Viel zu schnell gingen sie vorbei, die Tage des deutsch-französischen Austausches, den der HSC Schmiden/Oeffingen mit Jugendspielern des südfranzösischen Vereins Montpellier Handball durchgeführt hat. Fünf Tage verbrachten die 12- bis 15-jährigen Handballspieler aus Schmiden und Oeffingen in dem sonnigen Montpellier, fünf Tage dauerte der Gegenbesuch der gleichaltrigen französischen Jungs in Fellbach. Erstmals hatte man sich darauf geeinigt, die Begegnung ohne Unterbrechung an einem Stück durchzuführen. So kam es am 30. April zu einer gemeinsamen Zugfahrt der deutsch-französischen Gruppe von Montpellier über Straßburg nach Stuttgart. In Montpellier konnten sich alle Teilnehmer zuvor an einem abwechslungsreichen Programm erfreuen. Eine Stadtrallye, Laser Game, Indoor Soccer, ein Orientierungsparcours, Handball am Strand und eine Wanderung auf den Hausberg Montpelliers, den Pic St. Loup, sorgten für eine gute Stimmung unter den Teilnehmern. Handball durfte natürlich auch nicht fehlen. Außer eigenen Trainingseinheiten und einem Freundschaftsspiel schauten die Jungs gebannt bei dem Training der Profis von Montpellier Handball, darunter Olympiasieger, Welt- und Europameister, zu. Stolz trugen die HSC-Jungs anschließend ihre frisch erworbenen Trikots des letztjährigen Champions League-Gewinners. Die Tage in Fellbach waren nicht minder attraktiv. Zur Erholung von der langen Zugreise stand gleich am ersten Tag ein ausgiebiger Aufenthalt im F3 auf dem Programm. Es folgten an den weiteren Tagen unter anderem eine Führung im Porsche-Museums, ein Besuch des Höchstleistungsrechenzentrums an der Universität Stuttgart und ein Bummel durch Stuttgart mit Besuch eines großen Einkaufszentrums. Der letzte Tag stand ganz im Zeichen der gemeinsamen Sportart Handball. Und alle mussten feststellen: Nicht nur Handball ist magisch, sondern auch die deutsch-französische Freundschaft. Möglich wurde diese in allen Belangen gelungene Begegnung dank der finanziellen Unterstützung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk und das Office franco-allemand pour la Jeunesse.